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Vertikalsperre
Bei Wänden die an eine zu sanierende Wand angrenzen, jedoch nicht
behandelt werden, besteht die Gefahr, daß deren Feuchtigkeit wolkenförmig
die Isolierschicht der sanierten Wände übergreift.
Um den Erfolg der Sanierung nicht zu beeinträchtigen, muß daher die
angrenzende Wand mit einer Vertikalsperre von mindestens 0,5 m Höhe
isoliert werden. |
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Treppen
Ausgangsbasis und Endpunkt der Bohrlochkette bei Treppen ist jeweils die
Fußbodenoberkante an der die Treppe beginnt (z.B. EG) und endet (z.B. 1.
Stock).
Die beiden Punkte werden mit einer diagonalen Linie verbunden, an der die
Bohrlochabstände, entsprechend der Bedarfsermittlung, am Verlauf der
Diagonale gemessen, eingetragen werden. |
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Schaltkästen
Die Herstellung einer Horizontalisolierung unterhalb von Schaltkästen für
Elektro-, Gas, Wasserleitungen, etc., ist aufgrund einer Vielzahl an
Zuleitungen unmöglich.
Da die Schaltkästen in Mauernischen platziert sind, müssen sie - um ein
Übergreifen der Feuchtigkeit auszuschließen - mit einer Vertikalsperre von
mindestens 0,5 m Höhe versehen werden. |
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Ecken -
Angrenzende Wände
BIOSAL ist optimal zur Isolierung gegen aufsteigende Feuchtigkeit auch in
Ecken, Rundungen, Steigungen, Gefällen und angrenzenden (Zwischen-)
Wänden, geeignet.
Die Tiefe der Eckbohrung entspricht der diagonal gemessenen Wandstärke.
Der Materialbedarf erhöht sich jedoch aus Sicherheitsgründen um das
Doppelte, da die Verteilung des Materials bis zu den angrenzenden
Bohrungen (halber Bohrlochabstand von der Ecke aus gemessen) gewährleistet
sein muß.
Dieselbe Vorgangsweise gilt auch bei der Anbindung angrenzender Wände an
die Isolierschicht, wobei hier von beiden Seiten diagonal gebohrt und die
doppelte Füllmenge verarbeitet werden muß. |
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Ursachen |
Anwendungsbereich |
Montage |
Verbrauch |
Sonderfälle |
Auch im
Winter |
Was ist BIO |
Anwendungsbeispiele |
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